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Zählerfreunde erhält ZIM-Förderung für KI-Energiemanagement

 

Zählerfreunde hat für das laufende Jahr die ZIM-Förderung erhalten. Die Förderung wird für das Projekt HEMSTER eingesetzt, ein KI-gestütztes Energiemanagement-System, das in Zusammenarbeit mit der Hochschule Düsseldorf entwickelt wird.

Das System soll auf Basis von Messdaten und Nutzerverhalten dabei helfen, Wärmepumpen und andere steuerbare Verbraucher vorausschauend zu steuern. Ziel ist es, Energieverbräuche besser aufeinander abzustimmen und effizienter zu nutzen.

Die Förderung unterstützt die Weiterentwicklung des Projekts und ermöglicht es dem Team, an den zugrunde liegenden Technologien weiterzuarbeiten.

 

clockin knackt 8.000 Kunden und erweitert KI-Features

clockin hat nach eigenen Angaben die Marke von 8.000 B2B-Kunden erreicht und entwickelt sein Produkt weiter in Richtung eines umfassenderen Systems für betriebliche Abläufe.

Zusätzlich wurden in den letzten Wochen wurden mehrere neue Funktionen veröffentlicht, darunter:

  • KI-gestützte Videodokumentation zur automatischen Erstellung von To-Do-Listen
  • automatische Gesprächsnotizen aus Kundengesprächen
  • ein KI-Telefonassistent zur Erreichbarkeit rund um die Uhr
  • sowie eine weiterentwickelte Schichtplanung

Die Software wird laut Unternehmen inzwischen in über 50 Branchen eingesetzt. Mit den neuen Funktionen erweitert clockin den Anwendungsbereich über die reine Zeiterfassung hinaus.

 

Boonian im Standardsortiment bei every foods

Unser Portfolio-Unternehmen Boonian wird nun mit seinen Produkten im Standardsortiment von every foods gelistet.

Zum Start ist das eine gute Gelegenheit, Boonian aktiv zu unterstützen. Wer das Team unterstützen möchte, kann die Produkte direkt über den Shop von every foods bestellen:

www.every-foods.com/collections/all-products

Die Listung erhöht die Verfügbarkeit der Produkte und ist ein weiterer Schritt im Ausbau der Vertriebskanäle.

 

Entwicklungen im EU-Kreislaufwirtschaftsgesetz

Das geplante EU-Kreislaufwirtschaftsgesetz sieht unter anderem vor:

  • 25 % Anteil recycelter Rohstoffe
  • 70 % Recyclingquote bei Verpackungen
  • eine steigende Kreislaufnutzung bis 2030

Aktuell liegt die Kreislaufquote bei etwa 12,2 %.

Ein zentrales Problem besteht bislang darin, dass recycelte Materialien häufig teurer sind als neu produzierte Rohstoffe. Das neue Gesetz zielt darauf ab, die Rahmenbedingungen so zu verändern, dass Recycling wirtschaftlich attraktiver wird.

Für Unternehmen im Bereich Circular Economy – wie unser Portfolio-Unternehmen everwave – ist das eine relevante Entwicklung, da sich dadurch Nachfrage und Marktbedingungen in diesem Segment verändern können. Wie stark sich diese Effekte tatsächlich ausprägen, hängt von der konkreten Umsetzung und Marktentwicklung ab.