Stiftungen und Vereine

Teil unseres FOSTER Netzwerks sind u.a. gemeinnützige Stiftungen und Vereine, denen wir auf unserer Internetseite eine Plattform bieten, um ihre Aktivitäten vorstellen zu können.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Förderkreis Rhein-Main
Unternehmen und Partner für die Welthungerhilfe gewinnen
 

Seit 2012 engagiert sich der Förderkreis-Rhein-Main für die Welthungerhilfe, der sich aus namenhaften Persönlichkeiten der Wirtschaftsregion Rhein-Main zusammensetzt, unter anderem aus hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft, Verbänden und der Medienlandschaft. Der Förderkreis unterstützt die Welthungerhilfe und stellt dafür seine Netzwerke zur Verfügung und erschließt Kontakte zu Einzelpersonen, Unternehmen, Institutionen und Netzwerken, die das Anliegen der Welthungerhilfe durch tatkräftige Unterstützung, finanzielle Beiträge und den Zugang zu öffentlichen und privaten Medien fördern.

Auch Michael Staab unterstützt die Projekte der einzelnen Hilfsorganisationen

Michael Staab, Geschäftsführender Gesellschafter der FOSTER Institut für Family Offices GmbH in Frankfurt am Main und Zürich: „Ich unterstütze die Welthungerhilfe sehr gerne, weil langfristige Hilfsprojekte auch auf das Engagement und die Tatkraft Einzelner angewiesen sind“
 
Wenn auch Sie gemeinsame Projekte der Welthungerhilfe unterstützen und Mitglied werden möchten finden Sie auf www.welthungerhilfe.de/mitmachen/foerderkreis-rhein-main.html weitere Informationen. 
 

 

 

Weil jede Minute Leben kostbar ist…

„Es gibt keinen anderen Ort, an dem Familien wie uns, das Abschied nehmen so gut gelingt, wie hier im Bärenherz", erklärt eine Mutter, deren anderthalbjähriger Sohn im Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden-Erbenheim verstarb. Sie bescheinigt der Einrichtung, die 2008 in der Kategorie Engagement mit dem Medienpreis Bambi ausgezeichnet wurde, welch wertvolle Stütze sie für Familien mit vom Tode bedrohten Kindern ist.

Das eigene Kind beim Sterben zu begleiten, ist das schlimmste, das Eltern widerfahren kann. Die Wiesbadener Bärenherz Stiftung macht es sich seit ihrer Gründung 2003 zur Aufgabe, für Menschen da zu sein, die diese Grenzsituation erleben müssen. Sie finanziert die beiden stationären Kinder-hospize in Wiesbaden, das einzige in Hessen, und in Markkleeberg bei Leipzig sowie eine Dauer-pflegeeinrichtung für schwerstbehinderte Kinder und Jugendliche in Heidenrod/Taunus durch Spenden.

Das Kinderhospiz Bärenherz Wiesbaden wurde 2002 als bundesweit zweites stationäres Kinderhospiz eröffnet und ist nach wie vor das einzige in Hessen. Seitdem werden hier Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, die lebensverkürzend erkrankt sind, betreut. Nicht steril und krankenhausweiß, sondern bunt und heimelig: so ist das "Bärenherz" in Wiesbaden. Mehr als 330 Kinder und ihre Familien fanden seit 2002 hier einen Platz, an dem sie vom Tag der schockierenden Diagnose bis über den Tod hinaus umfassend versorgt, optimal gepflegt und liebevoll getröstet wurden. An 365 Tagen im Jahr.

Nicht nur den erkrankten Kindern, sondern auch ihren Familien wird im Bärenherz eine besondere Herberge geboten. Elternappartements bieten die kostenlose Möglichkeit nah beim erkrankten Kind zu bleiben. Rund um die Uhr kümmern sich 40 Mitarbeiter um die palliative Pflege und thera-peutischen und pädagogischen Angebote für die kleinen Patienten sowie um die ganzheitliche Trauerbegleitung der Eltern und Geschwisterkinder.

Rund 1,7 Millionen Euro benötigt das Kinderhospiz Bärenherz im Jahr. Die kontinuierliche Finanzierung der Einrichtung setzt sich zu ungefähr einem Drittel aus Leistungen von Kranken- und Pflegekassen und zu zwei Dritteln aus Spendengeldern zusammen. Ohne die Hilfe der Bärenherz Stiftung müsste die Einrichtung schließen.


Foto: Bärenherz Stitftung

„Wir können den Tod nicht aus unserem Leben löschen und auch nicht den Tod von Kindern. Wir können aber in der schwierigsten Lebenssituation einer Familie eine Herberge anbieten, die Verständnis, Nähe, Hilfe und Empathie anbietet – für die ganze Familie und ohne Unterscheidung der sozialen oder kulturellen Herkunft“, erzählt Claudia Langanki, Leiterin des Kinderhospizes Bärenherz und weiß dabei, wie besonders das Bärenherz in Wiesbaden ist. Anders als viele erwarten, steht hier das Leben im Mittelpunkt, nicht der Tod. „Wir leben gemeinsam, wir lachen, wir haben Spaß miteinander. Wir sind traurig, wir weinen und wir trösten uns. Leben und Tod sind untrennbar und finden bei uns eine Heimat. Niemand ist allein, rund um die Uhr gibt es Ansprechpartner, liebevolle Pflege und das Gefühl, verstanden zu werden. Wir schaffen eine relative Normalität ohne Zeitdruck, ohne weiße Kittel, ohne straffe Planung. Die Bedürfnisse der Kinder und Familien sind das Wichtigste.“ Auch nach dem Tod des Kindes betreut Langanki mit ihrem Team die Familien weiter, wenn dies gewünscht wird. „Wenn ein Kind morgens zu uns kommt und abends stirbt, hat es einen Tag bei uns gelebt“, fasst sie zusammen, was den Alltag im Kinderhospiz Bärenherz prägt.

Wenn auch Sie die Arbeit von Bärenherz unterstützen möchten:

http://www.baerenherz.de


 

www.amazonica.org

Rettung und Erhaltung unseres letzten großen Regenwalds im Amazonasbecken müssen eine der zentralen Aufgaben für die Zukunft der Menschheit sein. Das wichtigste Waldökosystem der Welt hält und erneuert ein Drittel des Süßwassers der Erde. Intakter Tropenwald ist das effizienteste Depot für CO2 und andere klimaschädliche Gase – zum Nulltarif. Die Auswirkungen der Zerstörung dieser Urwälder auf den globalen Wasserhaushalt, das Weltklima, die Versorgung mit Nahrung und damit auf unsere Wirtschaft, sind heute schon festzustellen.
Zudem wird die größte Artenvielfalt vernichtet, ehe wir sie erforschen und nutzen können.

AMAZONICA Bilder:

„Mascha Kauka, Studenten und Einheimische vor der AMAZONICA Akademie. Das ist die erste Urwald-Akademie für Indianervölker und Wissenschaftler aus aller Welt“.


 

Unterstützen Sie eines der aktuellen AMAZONICA-Projekte - stiften Sie Bildung:

Die Landesregierung macht es den Indianervölkern im Amazonas-Tiefland Ecuadors mit der letzten Schulreform noch schwerer, Schülern im Wald Zugang zu einem guten Unterricht zu ermöglichen. Einen anerkannten Abschluss zu erreichen, wird für sie dadurch fast unmöglich. Marscha Kauka und ihre Stiftung AMAZONICA haben es sich zur Aufgabe gemacht, hier zu helfen. Mit Ihrer finanziellen Unterstützung können beispielhafte schulische Infrastrukturen geschaffen werden, die den bildungshungrigen jungen Indianerkindern Chancen für ein menschenwürdiges, selbstbestimmtes leben eröffnen.

In den kommenden vier Jahren will AMAZONICA in den Wäldern der Achuar und Shuar drei Schulzentren bauen, die das staatlich anerkannte Abitur ermöglichen. Für dieses große Vorhaben werden im April 2014 zusätzliche Fördermittel bei dem Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beantragt. Damit nicht noch ein weiterer Schülerjahrgang ohne Hoffnung bleibt, startet AMAZONICA dieses Vorhaben aus eigenen Kräften:

Schenken Sie Bildung!

Stiftung AMAZONICA - spenden Sie online über http://www.amazonica.org
Verwendungszweck: "Bildung schenken"

In der Regenwaldschule:

 


 
UNICEF Deutschland

 

Seit 60 Jahren steht UNICEF Deutschland mit seinen internationalen Partnern und Spendern dafür, unermüdlich Kinder in rund 150 Ländern zu schützen und ihnen ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Dafür arbeiten wir jeden Tag rund um die Uhr und auf der ganzen Welt.

Gesund von Anfang an: Einer der UNICEF-Schwerpunkte ist dabei die Bekämpfung lebensbedrohlicher Mangelernährung. Fast jedes vierte Kleinkind auf der Welt muss hungern oder isst nur sehr einseitig – mit dramatischen Folgen für die Entwicklung. UNICEF hilft mit Erdnusspaste  voller wichtiger Nährstoffe, die betroffene Kinder brauchen, um wieder zu Kräften zu kommen.  Wir arbeiten außerdem intensiv daran, dass Kinder gar nicht erst mangelernährt werden.

Zukunft ermöglichen: Unsere Erfolgsinitiative „Schulen für Afrika“ erreicht mittlerweile 28,5 Millionen Kinder in afrikanischen Ländern, die vorher keine Chance auf eine gute Grundbildung hatten. UNICEF baut dort Schulen, stattet sie mit Material aus und bildet Lehrer darin aus, kinderfreundlich zu unterrichten. Dabei liegt ein Fokus auf der Mädchenförderung. 

Werden Sie Teil dieser Erfolgsgeschichte für Kinder!

Mehr Informationen finden Sie auf http://www.unicef.de.

 


www.sos-kinderdoerfer.de

Die SOS-Kinderdörfer geben verwaisten Kindern ein Zuhause. In der Umgebung unserer Dörfer leisten wir Nachbarschaftshilfe für bedürftige Familien. Seit 1949 setzen wir uns für die Rechte schutzbedürftiger Mädchen und Jungen ein. Heute sind wir in 132 Ländern aktiv.

 


 

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