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Interview mit Michael Staab zur Zukunft von Family Offices
„Asien ist ein stark wachsender Markt für Family Offices“
Michael Staab, Geschäftsführer des Foster Forschungsinstituts für Family Offices, sprach mit dem private banking magazin über den Kostendruck bei Family Offices, Unterschiede zwischen dem angelsächsischen und deutschen Markt und der Zukunftsregion Asien.
private banking magazin: Welche Variante wird sich in Zukunft eher durchsetzen, das Single oder das Multi Family Office?
Michael Staab: Eher das Multi Family Office. Oft ist es so, dass Single Family Offices ihre Sache gut machen und stabile Erträge erwirtschaften. Das spricht sich herum, es klopfen weitere Familien an die Tür. Die Single Family Offices merken, dass sie die Kosten erheblich drücken können, wenn sie weitere Mandanten betreuen – schon ist das Multi Family Office entstanden. [...]
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Städtereisen werden immer beliebter, die Menschen immer mobiler. Von beiden
Trends profitiert, wer tage-, wochen- oder monatsweise ein Zuhause auf Zeit anbietet.
DAS INVESTMENT analysiert den Markt für möbliertes Wohnen
"Wer beruflich ein paar Tage in Hamburg verbringen will, kann seine Koffer in einem der zahlreichen Hotels der Stadt abstellen. Er kann aber auch in einem lauschigen denkmalgeschützten Reihenhäuschen aus dem Jahr 1792 am gediegenen
Hamburger Jenischpark Quartier nehmen – Wohnzimmer und top ausgestattete
Küche mit Flatscreen in der Dunstabzugshaube inklusive. Wer zwischen
drei und sieben Nächten bleibt, zahlt für diese Unterkunft mit Stil und
zwei Etagen 139 Euro pro Tag, hinzu kommen Concierge-Leistungen wie ein Babysitter Dienst oder der Einkaufsservice, wenn gewünscht. (...)"
„(...) In Frankfurt hat der Projektentwickler Mercurius jüngst eine Mikro-Apartmentanlage an eine Pensionskasse verkauft, und es gibt eine vermehrte Nachfrage von Family Offices nach entsprechenden Objekten in diesem Segment“, sagt Michael Staab vom Foster Institut für Family Offices (...)"
Artikel von Claudia Lindenberg
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Geschlossene Fonds entdecken Studentenwohnheime
Doppelter Abiturjahrgang und keine Wehrpflicht - für Studenten wird der Wohnungsmarkt zum Problem. Der Finanzmarkt hilft und entdeckt den Charme von 22 Quadratmetern
Der gemeine Student hat kein üppiges Budget. Darum gibt es Studentenwohnheime, die für kleines Geld ein Dach über dem Kopf bieten. Für durchschnittlich 200 Euro sind die Plätze der bundesweit 58 Studentenwerke zu haben. Die Sache hat allerdings einen Haken, denn es gibt nur rund 181.000 Plätze, aber insgesamt rund 2,2 Millionen Studierende. Bis 2015 kommen laut Kultusministerkonferenz allein wegen der Verkürzung der Schulzeit von 13 auf 12 Jahre 275.000 Studienanfänger hinzu. Und die träumen angesichts des meist spartanischen Ambientes nicht unbedingt von dieser Wohnform: So gaben bei der 19. Sozialerhebung von Hochschulinformationssystem (HIS) und Studentenwerk nur 8 Prozent der Studenten an, in einem Wohnheim leben zu wollen.
"(...)Zu den Interessenten zählen auch deutsche Family Offices. "Die Anlageklasse ist wenig volatil und liefert stabile Erträge", sagt Michael Staab, Geschäftsführer des FOSTER Forschungsinstituts für Family Offices. (...)"
Artikel von Claudia Lindenberg